Multi-Dienstleister übernommen
Mit Wirkung zum 1. Januar 2012 gehört die Schubert Unternehmensgruppe zur Wisag . Beide Dienstleistungsspezialisten wollen damit ihr bundesweites Netzwerk vergrößern, das Angebotsportfolio erweitern und neue Märkte erschließen. Die Zustimmung der Kartellbehörden zum Eigentumswechsel steht noch aus.
GastroSpiegel, 23.01.2012 – Das Ziel ist kalr: Mit der Schubert-Gruppe gewinnt Wisag wichtige Kompetenzen und Erfahrungen, um das Angebotsportfolio für seine Kunden noch attraktiver zu gestalten und die Marktposition stärken zu können. "Für uns ist diese Akquisition ein weiterer konsequenter Schritt unserer Strategie, unser Leistungsspektrum sowie unsere regionale Präsenz auch durch Zukäufe weiter auszubauen. Insbesondere mit Blick auf den strategisch attraktiven Zukunftsmarkt Gesundheitswesen ergänzt sich die Branchenexpertise beider Unternehmen optimal, wodurch sich einzigartige Möglichkeiten eröffnen“, sagt Michael C. Wisser, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wisag. Mehr in der aktuellen Ausgabe oder im kostenpflichtigen Internet-Abo-Bereich.GV-Segment investiert weiter
Mehr Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung (GV) in Deutschland planen für 2012 größere Investitionen als im Vorjahr. Immer stärker in den Fokus rückt das Thema „Lebensmittel-Kennzeichnung“. Zu diesen Ergebnissen kommt das GV-Barometer 2012.
GastroSpiegel, 18.01.2012 - Auch in diesem Jahr hat die Internorga wieder die repräsentative Studie GV-Barometer anlässlich der Internorga vorgestellt, die das Innovations- und Investitionsklima in der deutschen GV untersucht. Die wichtigste Erkenntnis: Insgesamt 57 Prozent der befragten GV-Betriebe wollen 2012 investieren. Größere Anschaffungen planen 51Prozent (2011: 47 %). Sowohl bei den Betriebsrestaurants (Business-Bereich) als auch bei den Kliniken und Heimen (Care-Bereich) stehen Ausstattungen zum Kochen und allgemeine Ausstattungen an erster Stelle. Bei den Betriebsrestaurants liegen die Anschaffungspläne in mehreren Bereichen deutlich über denen für 2011, das betrifft unter anderem Ausstattungen zur Warenpräsentation, Spülmaschinen, Klimatechnik sowie Kassensysteme und Datenverarbeitung. In der Klinik- und Heimverpflegung werden häufiger Neuanschaffungen bei Speisentransportsystemen und Serviersystemen geplant. Ein Drittel der investitionsbereiten Betriebe rechnet für 2012 mit Anschaffungen in Höhe von 50.000 Euro und mehr. Damit bewegen sich die Betriebsrestaurants in etwa auf Vorjahresniveau (2011: 35 %), die Kliniken und Heime liegen etwas darunter (2011: 42 %). Mehr in der aktuellen Ausgabe oder im kostenpflichtigen Internet-Abo-Bereich.Bert Rürup bei Superpartner-Verleihung in Stuttgart
In diesem Jahr wird der Fachverband Gastronomie- und Großküchenausstattung (GGKA) nicht wie üblich im Rahmen der Hogatec seine Superpartner-Verleihung durchführen, sondern bereits zur Fachmesse Intergastra am 11. Februar die leistungsfähigsten Lieferanten als „Super-Partner“ auszeichnen. Keynote-Speaker ist Bert Rürup.
GastroSpiegel, 18.01.2012 - In diesem Jahr wird der Fachverband Gastronomie- und Großküchenausstattung (GGKA) nicht wie üblich im Rahmen der Hogatec seine Superpartner-Verleihung durchführen, sondern bereits zur Fachmesse Intergastra am 11. Februar die leistungsfähigsten Lieferanten als „Super-Partner“ auszeichnen.
Mehr in der aktuellen Ausgabe oder im kostenpflichtigen Internet-Abo-Bereich.Coco-Tech stellt Betrieb ein
Zum Ende des letzten Jahres gab es rund um den Kühltechnik-Systemvertreiber Coco-Tech Verwirrungen um personelle Veränderungen, die kurzfristig zurückgezogen wurden. Jetzt ist klar: Der Betrieb wird eingestellt.
GastroSpiegel, 03.01.2012 - „Nach knapp vier Jahren Geschäftstätigkeit werden wir unser Engagement beenden“, sagt Torsten Hehner, bisher Geschäftsführer von Coco-Tech. Das Unternehmen wird spätestens zum 31. Januar 2012 den Betrieb einstellen. „Uns ist diese Entscheidung nicht leicht gefallen und wir waren bis zuletzt mit Engagement und Leidenschaft im Dienste der Sache und für unsere Kunden im Einsatz“, erklärt Hehner.
Mehr in der aktuellen Ausgabe oder im kostenpflichtigen Internet-Abo-Bereich.Mehr Geld für Planungsbüros?
Wie der VBI mitteilt, müsse das Bundeswirtschaftsministerium das Gutachten zur neuen HOAI-Honorarstruktur zügig vergeben. Nach Meinung des Verbandes sind die Umsatzrenditen in den Büros erheblich zu niedrig.
GastroSpiegel, 27.12.2011 - Die Wettbewerbsfähigkeit unabhängiger deutscher Planungsbüros und Ingenieurgesellschaften dürfen nicht länger eingeschränkt sein, teilte der Verband Beratender Ingenieure (VBI) mit. Umsatzrenditen von durchschnittlich 2,2 Prozent, wie kürzlich vom AHO veröffentlicht, seien für Unternehmen dramatisch, weil sie der Substanz der Büros massiv schadeten.
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