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 |  Ralf Lang  |  Branchen-News

Ackermann Spülmaschinen

Voraussichtlich Ende 2026 bezieht Ackermann Spülmaschinen in Baindt ein neues Verwaltungsgebäude sowie eine direkt damit verbundene Lagerhalle. Beim Spatenstich waren mit dabei (v.l.): Architekt German Hirschle, Emma, Clara und Stefan Ackermann, Simone Rürup, Bürgermeisterin der Gemeinde Baindt, Jan Mohring und Matthias Schützbach (Firma Schützbach) sowie Max Zwisler (Firma Zwisler). Foto: Ackermann Spülmaschinen

Spatenstich für Spültechnik-Neubau

GastroSpiegel, 04.03.2026 – Das Unternehmen Ackermann Spülmaschinen legt mit einem neuen Firmensitz in Baindt das Fundament für weiteres Wachstum. Auf 3.350 Quadratmetern entsteht Platz für mehr Lagerfläche und neues Personal. Dabei steht auch Nachhaltigkeit im Fokus.

Im Jahr 2017 ist Ackermann Spülmaschinen aus dem Unternehmen Bobeck Gastrotec entstanden und hat mit der Umbenennung und dem Umzug nach Baindt im Landkreis Ravensburg einen Neustart gewagt. Durch den Erfolg der letzten Jahre ist ein Neubau in unmittelbarer Nähe zum bisherigen Firmensitz nötig geworden. Mit dem Spatenstich auf dem neuen Grundstück schlägt das Unternehmen nun das nächste Kapitel auf.

Verwaltungsgebäude und Lagerhalle

Auf einem 3.350 Quadratmeter großen Grundstück entsteht bis Ende 2026 ein neues Verwaltungsgebäude in Holz- und Stahlbauweise sowie eine direkt damit verbundene Lagerhalle. Gründer und Geschäftsführer Stefan Ackermann betont: „Wir setzen uns auch für die kommenden Jahre ehrgeizige Ziele. Dazu benötigen wir Platz – nicht zuletzt auch für Mitarbeitende. Denn wir wollen auch personell weiterwachsen.“ Der neue Standort mitten im Hausgebiet Bodensee-Oberschwaben biete dafür passende Voraussetzungen, sagt Ackermann und ergänzt: „Damit bekennt sich unsere Familie auch langfristig zum Unternehmen.“

Simone Rürup, Bürgermeisterin der Gemeinde Baindt, vollzog den Spatenstich gemeinsam mit Emma, Clara und Stefan Ackermann sowie Vertretern der am Tiefbau und der Statik beteiligten Unternehmen. „Für uns als Gemeinde ist es schön, ein Unternehmen wie Ackermann am Ort halten zu können – zumal das Engagement des Unternehmens in unserer Gemeinde vorbildlich ist“, hebt die Bürgermeisterin hervor.

PV-Anlage und Bienenstöcke

Auch das Thema Nachhaltigkeit soll bei den neuen Gebäuden nicht zu kurz kommen. Auf dem Dach des Gebäudekomplexes wird deshalb eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 70 kWp installiert, zu der ein Speicher mit einer Leistung von 40 kWh gehört. Der Solarstrom versorgt unter anderem drei Ladesäulen für die umweltschonende Mobilität. Außerdem wird das Dach begrünt und mit mehreren Bienenstöcken bestückt. Schon seit Jahren produziert das Unternehmen mit der Biene im Logo auf dem Firmengelände eigenen Honig. Realisiert wird das Projekt im Zusammenspiel mit lokal und regional ansässigen Architekturbüros, Bauunternehmen und Handwerksbetrieben.