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 |  Roman Poppe  |  Branchen-News
VGG

Gefahrenherde in der Spülküche

In regelmäßigen Abständen berichten Medien über mikrobielle Gefahren, die in lebensmittelverarbeitenden Betrieben lauern. Die Klassiker bei den Keimschleudern dürften aus den Profiküchen verschwunden sein – sollte man meinen. Doch allein der Blick in die gewerbliche Spülküche zeigt: Handtücher, Lappen und Spülen bei zu niedrigen Temperaturen, das alles findet noch immer seine Anhänger. Experten der Vereinigung Gewerbliches Geschirrspülen (VGG), Hagen, empfehlen eindringlich, auf hygienesicheres Spülen zu setzen.

GastroSpiegel, 04.05.2012 – Viele Arten an gesundheitsschädlichen Bakterien fühlen sich bei Temperaturen zwischen 40° und 60° Celsius noch recht wohl; einige Vertreter entwickeln in derartigem Umfeld erst richtig Leben. Damit gelingt die thermische Desinfektion, die nur auf Hitzeeinwirkung basiert, erst in Temperaturbereichen über 60° Celsius, also nicht beim Handspülen um 40° Celsius oder bei Programmen mit niedrigeren Temperaturbereichen.

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