Repa

Grundstein für Ersatzteil-Logistikzentrum gelegt
Als einer der führenden Distributoren von Ersatzteilen für Gastronomie-, Kälte-, Kaffee- und Automatentechnik hat das Unternehmen Repa mit einem Spatenstich in Unterschleißheim bei München offiziell den Grundstein gelegt für ein Logistikzentrum der nächsten Generation sowie für die neue Unternehmenszentrale. Im Rahmen der Veranstaltung setzte Repa-CEO Alexander Wiegand gemeinsam mit Christoph Böck, Bürgermeister von Unterschleißheim, Maximilian Link, Deutschland-Chef beim Grundstückseigentürmer Global Gate Capital, sowie Fabio Kirchgeßner, Managing Director beim Projektentwickler Panattoni, den ersten Spatenstich für den Logistik-Hub. Dabei stellte er die positiven Auswirkungen des Projekts für Servicebetriebe, Hersteller, die lokale Gemeinde und die Mitarbeiter des Unternehmens vor.
Erweiterung der Gesamtlagerkapazität
Das Gebäude neben dem Flughafen München soll 2027 fertiggestellt werden. Es umfasst dann ein 25.200 Quadratmeter großes Logistikzentrum, das neue Maßstäbe in der Ersatzteillogistik setzen soll. Die Einrichtung wird eine erhebliche Erweiterung der Gesamtlagerkapazität, ein deutlich vergrößertes Auto-Store-System, moderne Automatisierung und Robotik sowie verbesserte Prozesse für eine schnellere und zuverlässigere Auftragsabwicklung bieten. So will das Unternehmen die Effizienz steigern, die Auftragsabwicklung beschleunigen und die wachsende Nachfrage unterstützen.
Wichtiger Meilenstein
„Der Bau des neuen deutschen Logistikzentrums ist ein wichtiger Meilenstein für Repa in unserem Bestreben, die Geschäfte unserer Kunden und OEM-Partner zu unterstützen“, sagt CEO Alexander Wiegand. Der Ersatzteilexperte ergänzt: „Durch kontinuierliche Investitionen in Innovation und Technologie verbessern wir die Liefergeschwindigkeit für betriebskritische Ersatzteile weiter, um Betreibern von Gastronomie, Kaffee- und Verkaufsautomaten einen unübertroffenen Service zu bieten.“




