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 |  Ralf Lang  |  Branchen-News

Induktionstechnik für Großküchen

Der neue Induktionsgenerator von EGO wandelt den Netzstrom in hochfrequenten Wechselstrom für die Spule um und steuert präzise die Energiezufuhr beim Kochen. Foto: EGO

Ein System, viele Möglichkeiten

13.10.2026 – Mit dem Induktionsgenerator EGO A1 hat das Unternehmen EGO eine neue leistungsstarke, energieeffiziente und zudem Design-in-fähige Lösung entwickelt.

Wo Leistung, Tempo und Präzision gefragt sind, braucht es Induktionstechnologie, auf die sich Profis in Groß- und Gastronomieküchen verlassen können. Besonders wichtig ist laut Hersteller EGO deshalb der Induktionsgenerator, der den Netzstrom in hochfrequenten Wechselstrom für die Spule umwandelt und präzise die Energiezufuhr beim Kochen steuert. Dazu hat das Unternehmen nun mit dem Induktionsgenerator EGO A1eine leistungsstarke, energieeffiziente und zudem Design-in-fähige Lösung entwickelt.

Induktionsgenerator in bestehende Infrastruktur einbauen

Der Generator lässt sich dank einer kompakten, quadratischen Form einfach in bestehende Kücheninfrastrukturen wie Gehäuse oder Kochblöcke einbauen. Einmal über den Drei-Phasen-Anschluss verbunden, liefert er eine Ausgangsleistung von fünf Kilowatt. In der Basiskonfiguration stellt sich der EGO A1 automatisch auf die angeschlossene Spule ein und ist bei maximaler Leistung auf eine Betriebsdauer von acht Stunden pro Tag ausgelegt – passend für lange Einsatzzeiten im Profialltag. Der Induktionsgenerator bietet sich sowohl für die gewerbliche Großküche oder im Catering beim Front- oder Showcooking an als auch insbesondere für Einzelkochstellen, beispielsweise als Wok.

Komponenten passgenau auswählen

Darüber hinaus können Hersteller von professionellen Kochgeräten zugehörige Komponenten wie Knebelbedienungen oder Spulenträger passgenau selbst auswählen. Zudem gibt es den Generator in drei verschiedenen Aufbauformen: Während sich in der Variante „Vario“ alle Komponenten für ein Induktionssystem frei wählen lassen, sind bei „Intro“ bereits Spulenträger vormontiert. In der Ausführung „Snap-in“ sind alle Bestandteile einschließlich Keramikglas in ein Gehäuse eingebaut. Optional gibt es ein WLAN-fähiges Service-Tool, mit dem Hersteller Betriebsdaten selbst auslesen oder Konfigurationen ändern können.