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 |  Ralf Lang  |  Branchen-News

Meiko

Mit einer neuen Bandspülmaschine der Serie M-iQ wird im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Reichenau nun energieeffizient gespült. Fotos: Meiko (5)

Spül- und Speiserestesystem im Klinikbetrieb

GastroSpiegel, 09.06.2026 – Im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Reichenau ist in der Spülküche Technik im Einsatz, die langfristig, energieeffizient und nachhaltig sowie zukunftssicher arbeitet.

Tag für Tag versorgt die Küche im ZfP Reichenau mehrere hundert Menschen. Was in der Kantine oder auf den Stationen ausgegeben wird, muss kurze Zeit später gespült, sortiert und wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden. Wie wichtig ein funktionierender Spülraum für den gesamten Betrieb ist, zeigt sich gerade in einem Haus wie diesem: Das ZfP Reichenau nahe dem Bodensee ist eine zentrale Einrichtung der Erwachsenenpsychiatrie im Süden Baden-Württembergs. Auf dem weitläufigen Gelände werden täglich rund 600 bis 650 Patienten behandelt, etwa 1.000 Mitarbeiter sorgen dafür, dass Versorgung, Therapie und Organisation ineinandergreifen. Die psychiatrische Klinik funktioniert im Alltag deshalb ein wenig wie ein kleines Dorf: mit Stationen und Therapiebereichen, einer eigenen Wäscherei, einer Bäckerei, Werkstätten – und einer Küche.

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Neben der Bandspülmaschine ist auch ein Speisereste-Management-System mit dem Bio-Master Flex als Eingabestation im Einsatz.
Die Speisereste werden nun in einem Sammeltank gelagert. So spart das Küchenteam Wege, verbessert die Hygiene und wird spürbar entlastet.
Kenji Hayashi ist seit Mai 2025 verantwortlicher Küchenleiter im ZfP Reichenau. Für ihn zeigt sich im täglichen Betrieb, wie wichtig verlässliche Technik für die Abläufe der Küche ist.
Die Investition in die neue Spültechnik hat sich gelohnt: Wo früher vier bis fünf Mitarbeiter im Einsatz waren, kommt das Team heute mit ein bis zwei Personen weniger aus, betont Jochen Reutter, Betriebsdirektor des ZfP Reichenau.