Rational

Beitritt zum UN Global Compact
Das Landsberger Unternehmen Rational verpflichtet sich mit der freiwilligen Teilnahme am UN Global Compact, zentrale Prinzipien zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsprävention noch konsequenter im unternehmerischen Handeln zu berücksichtigen (siehe unten).
Das Thema Nachhaltigkeit ist beim Hersteller von thermischen Geräten für die Großküche seit vielen Jahren Teil der Unternehmensphilosophie, wie das Unternehmen mitteilt. Basierend auf dem Leitgedanken „Wir wollen ein Unternehmen sein, von dem die Menschen möchten, dass es uns gibt“ verbindet der Konzern wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischer Verantwortung und sozialem Handeln. Entsprechend werden Nachhaltigkeitsaspekte auf allen Ebenen und in allen Bereichen berücksichtigt – von der Produktentwicklung über die Lieferkette bis hin zur Unternehmenskultur.
Prozesse weiterentwickeln
„Uns ist bewusst, dass Nachhaltigkeit ein kontinuierlicher Prozess ist“, sagt Peter Stadelmann, CEO der Rational AG, und ergänzt: „Der Beitritt zum UN Global Compact ist für uns der nächste logische Schritt, um unsere Aktivitäten gezielt weiterzuentwickeln.“ Mit dem Beitritt erkennt das Unternehmen die zehn Prinzipien des UN Global Compact als verbindlichen Orientierungsrahmen für verantwortungsvolle Unternehmensführung an.
Für den Hersteller bedeutet dies insbesondere, bestehende ESG-Aktivitäten konsequent entlang international anerkannter Standards weiterzuentwickeln sowie Fortschritte regelmäßig und transparent im Rahmen der Communication on Progress (CoP) offenzulegen. Darüber hinaus bietet der Austausch im globalen UNGC-Netzwerk die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und zusätzliche Impulse für die eigene Weiterentwicklung zu gewinnen.
Die 10 Prinzipien des UN Global Compact
- Unternehmen sollen den Schutz der internationalen Menschenrechte unterstützen und achten.
- Unternehmen sollen sicherstellen, dass sie sich nicht an Menschenrechtsverletzungen mitschuldig machen.
- Unternehmen sollen die Vereinigungsfreiheit und die wirksame Anerkennung des Rechts auf Kollektivverhandlungen wahren.
- Unternehmen sollen für die Beseitigung aller Formen von Zwangsarbeit eintreten.
- Unternehmen sollen für die Abschaffung von Kinderarbeit eintreten.
- Unternehmen sollen für die Beseitigung von Diskriminierung bei Anstellung und Erwerbstätigkeit eintreten.
- Unternehmen sollen im Umgang mit Umweltproblemen dem Vorsorgeprinzip folgen.
- Unternehmen sollen Initiativen ergreifen, um größeres Umweltbewusstsein zu fördern.
- Unternehmen sollen die Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien beschleunigen.
- Unternehmen sollen gegen alle Arten der Korruption eintreten, einschließlich Erpressung und Bestechung.




