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 |  Ralf Lang  |  Branchen-News

Metro Deutschland

Ein typischer Einkaufswagen für die Gastronomie umfasst Produkte wie Sonnenblumenöl, Milch, Pasta, Pommes oder Burger. Großkunden können den modellierten CO₂-Fußabdruck ihres individuellen Warenkorbs – auch für Nonfood-Produkte – anfragen und erhalten daraufhin produktspezifische Angaben in Kilogramm CO₂-Äquivalenten pro Kilogramm Produkt (kg CO₂e/kg). CO₂-Äquivalente berücksichtigen neben CO₂ auch weitere Treibhausgase, die entsprechend ihrer Klimawirkung umgerechnet werden. Foto: Metro Deutschland

Emissionsdaten für mehr Transparenz

GastroSpiegel, 24.06.2026 – Für das Sortiment der Metro Deutschland gibt es jetzt modellierte Product Carbon Footprints, die Großkunden auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden. Damit erweitert das Unternehmen die Datentransparenz zu Treibhausgasemissionen entlang der Wertschöpfungskette.

Der Product Carbon Footprint (PCF) beschreibt die geschätzten Treibhausgasemissionen eines Produkts über dessen Lebenszyklus – von der Rohstoffgewinnung über Verarbeitung und Transport bis zum Kunden. Auf Nachfrage von GastroSpiegel teilt die Pressestelle der Metro mit, dass der Handelskonzern den CO2-Fußabdruck für das gesamte Sortiment berechnen könne, „also auch für alle Artikel aus dem Nonfood-Bereich“.

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