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KI und Robotik in der Gastronomie

Der Thinktank DZG richtet vier Impulse an Politik, Verwaltung und Technologiepartner, damit Betriebe im Außer-Haus-Markt sowie im Tourismus in puncto Digitalisierung durchstarten können. Foto: Addipos

Finanzierungsvorschläge der DZG

29.10.2026 – Laut DZG-Impulspapier erfordert die digitale Transformation im Gastgewerbe erhebliche Investitionen. Doch wie können diese finanziert werden und was kann die Politik leisten?

Mit zahlreichen Vorschlägen und Anregungen möchte der Thinktank „Denkfabrik Zukunft der Gastwelt“ (DZG) das Gastgwerbe dabei unterstützen, den digitalen Wandel aktiv voranzutreiben und mitzugestalten. Denn, so ist die Organisation überzeugt: „Die Zukunft entscheidet sich nicht irgendwann – das Jahr 2026 ist der richtige Zeitpunkt, um die Weichen für eine digitale und international wettbewerbsfähige Branche zu stellen.“ Eine erste Analyse über die notwendigen Veränderungen haben wir vergangene Woche auf unserer Homepage bereits vorgestellt (https://www.gastrospiegel.de/news/37-branchen-news/2996-dzg-impulspapier-aufmacher),

Im zweiten Teil unserer Analyse wird verdeutlicht, dass es laut Impulspapier dafür neben dem Willen der Branchenakteure und den erforderlichen Investitionen auch die geeigneten politischen sowie finanzpolitischen Rahmenbedingungen braucht. Was das Gastgewerbe nun dringend benötige, seien unter anderem leistungsfähige Dateninfrastrukturen, offene Standards, moderne Regulierung, sichere Zahlungsprozesse, eine passende Bankeninfrastruktur sowie eine anwendungsorientierte Forschung.

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