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 |  Julia Auclair  |  Branchen-News

Souffry / Ascobloc / Intergastra 2026

Bereits 2025 stellte Ascobloc das Schnitzel-Konzept Souffry vor. Foto: Lang

Schnitzel mit Geling-Garantie

GastroSpiegel, 06.02.2026 – In einem öffentlichen Vergleichstest präsentiert Großküchentechnik-Hersteller Ascobloc gemeinsam mit TV-Koch Johann Lafer auf der diesjährigen Intergastra eine Lösung für konstant hohe Schnitzel-Qualität im Alltagsgeschäft.

Außen feinporig knusprig, innen saftig – und das auch in Peak-Zeiten im Außer-Haus-Geschäft: So lautet das Schnitzel-Versprechen des patentierten Frittiersystems Souffry des Großküchentechnik-Herstellers Ascobloc Gastro-Gerätebau. Denn während die Qualität des beliebten Gastronomie-Gerichts bei der Zubereitung in Pfanne oder Fritteuse oftmals deutlichen Schwankungen unterliege, produziere Souffry zuverlässig konstante Ergebnisse, betont das Unternehmen.

Entwickelt wurde der Prototyp des Frittiersystems vom österreichischen Koch und Gastronom Franz Josef Steiner. Mit Unterstützung von Ascobloc wurde dieser finalisiert, in die Serienreife überführt und schließlich in das Portfolio des Herstellers aufgenommen.

Verkostung auf dem Messestand

Besucher der Fachmesse Intergastra, die vom 7. bis 11. Februar in Stuttgart stattfindet, können sich von der Schnitzel-Qualität des Frittiersystems selbst überzeugen: In einem öffentlichen Vergleichstest präsentiert Starkoch Johann Lafer am Samstag, 7. Februar um 15 Uhr die Vorteile von Souffry im Gegensatz zu der Zubereitung in Pfanne und Fritteuse.

Lafer kritisierte zuletzt in den Medien vor allem trockene, zu oft frittierte Convenience-Ware und betonte: „Wenn ein Schnitzel 20 Euro kostet, muss es auch wie 20 Euro schmecken.“ Genau an diesem Punkt setze das patentierte Frittiersystem laut Hersteller an und biete konstante Prozessverlässlichkeit statt schwankender Tagesform.