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Nestlé-Betriebsgastronomie / Netzwerk Culinaria

Das Herzstück der Nestlé Culinary-Kitchen besteht aus vier Optima-Herdblöcke von MKN. Dank des Bedien- und Designkonzepts Optima Control lassen sich umfangreiche Gerätefunktionen durch den Optima-Pilot einstellen. Foto: Netzwerk Culinaria (8)

Eigenregie gelingt mit innovativem Küchenkonzept

03.09.2026 – Seit rund eineinhalb Jahren betreibt Nestlé die Betriebsgastronomie im neuen Frankfurter Headquarter in Eigenregie. Gastro-Chef Carsten Esser gibt einen Einblick in die Erfahrungen mit dem neuen Küchenkonzept, bei dem zahlreiche Geräte von Mitgliedsfirmen des Netzwerks Culinaria zum Einsatz kommen.

Über Jahrzehnte war die Gastronomie in der Frankfurter Nestlé-Zentrale zweigeteilt: Einerseits gab es eine durch einen Caterer geführte Betriebsgastronomie, andererseits das von einem Top-Köcheteam geführte Service-Center von Nestlé Professional. Die jeweiligen Aufgaben, Küchen und Gasträume waren nicht verzahnt, sondern getrennt. Mit dem Umzug Ende 2024 in das neue Nestlé-Headquarter wurde diese Trennung aufgebrochen.

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In der Speisenausgabe wird Wert auf Frische gelegt und auf Kalt-Warm-Platten mit stylish-schwarzer Sinterkeramik von Hupfer präsentiert. Im Hintergrund sind für die Produktion multifunktionale Produktionsgeräte wie Combidämpfer und der MKN Flexichef integriert.
Bis zu 700 Essen inklusive Sonderveranstaltungen werden in der offen einsehbaren Nestlé-Produktionsküche täglich frisch produziert. Zum Einsatz kommen unter anderem multifunktionale Gargeräte, wie hier der MKN Flexichef als Teamgerät, bestehend aus zwei Tiegeln mit einer Bedienblende.
Gastrochef Carsten Esser (r.) und Axel Kappenberger, langjähriger Küchenfachlicher Berater im Gastroteam, bei einer der regelmäßigen Degustationen. Kappenberger verabschiedet sich 2026 in den wohlverdienten Ruhestand.
Wie in der hochwertigen Gastronomie sorgen beheizbare Tellerstapler von Hupfer für die bestmögliche Genusstemperatur des Geschirrs.
Infrarotsensoren des intelligenten Be- und Entlüftungssystems von Halton mit Marvel-Steuerung erkennen, welche Geräte in Betrieb sind, und steuern die Lüftung präzise nach Bedarf. So werden nur die Luftmengen bewegt, die auch bewegt werden müssen.
Der Spülbereich ist mit der leistungsfähigen Korbtransport-Spülmaschine M-iQ K von Meiko effizient gestaltet. Die Maschine nimmt aus drei umliegenden Küchen die Geschirre auf und schafft bis zu 128 Körbe je Stunde.
Mehrere Mitglieder des Netzwerk Culinaria sind an dem Küchenprojekt beteiligt. Hier zu sehen sind (v.l.) Head of Culinary Carsten Esser von Nestlé Professional, Friedrun Pajdakovic von Halton, Christian Neubauer von MKN und Harald Helm von Hupfer.